Hatha Yoga

Hatha Yoga

betrachtet unseren Körper als Tempel unserer Seele, den wir bewusst pflegen sollten. Aufgrund der Körperverfassung kann man unsere seelische und geistige Verfassung ablesen.

5 Hauptpraktiken im Hatha-Yoga als wichtige Säulen sorgen für ganzheitliche Gesundheit und verhelfen zu Balance zwischen Körper, Geist und Seele.

Stärke Deinen Körper und beruhige Deine Gedanken, damit sich
Deine Seele in Deinem Körper wohl fühlt.

Hatha Yoga steht für „körperliches Yoga“ und ist ein Überbegriff für alle Yoga-Formen, in denen Asanas praktiziert werden. Aus dem Hatha Yoga haben sich im Westen viele dynamische Stilrichtungen wie z.B. Ashtanga und Power-Yoga herausgebildet.

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Hatha Yoga  vereinigt in sich die zwei Pole der aktiven Körperarbeit und des Loslassens. Es geht hier um eine entspannte Aktivität, in der Asanas langsam und achtsam geübt werden und auch länger gehalten werden. Der dynamische Sonnengruß gehört aber auch dazu.

Zum Hatha Yoga gehören auch die ethischen Einstellungen: Yamas und Niyamas = Verhaltensweisen sich selbst und den anderen gegenüber.

Eine der wichtigsten dieser ethischen Einstellungen ist Ahimsa (Gewaltlosigkeit) – nicht verletzen. Nicht verletzen bezieht sich auf den Körper, Gedanken und Worte. So sollte man z.B. auf die Bedürfnisse und Grenzen des eigenen Körpers beim Yoga-Praktizieren achten und für die Gesundheit des Körpers sorgen.

Und man achtet auf die eigenen Gedanken und bewertet nicht vorschnell, man verletzt  Menschen nicht, auch nicht mit Worten.

Durch die Konzentration auf verschiedene Bewegungsabläufe, Haltungen und die Atmung wird das Bewusstsein für den eigenen Körper geschärft und unser Geist kommt zur Ruhe. Unter diesen Voraussetzungen sind wir im Stande den Alltag loszulassen und Abstand  zu gewinnen.

Der Höhepunkt des Loslassens  geschieht in der Tiefenentspanung und anschließender Meditation. Der ganze  Körper und der Geist entspannen. Ein Entspannter Geist ist der Schlüssel zur Zufriedenheit der Seele und der Selbsterfahrung.